Psychologie trifft auf KI - Test 03 Sunday Scaries-Profil

Was wäre, wenn du einen psychologisch fundierten Selbsttest machen könntest — jederzeit, kostenlos, mit einer individualisierten Auswertung? Genau das ermöglicht diese Serie. Die Idee ist einfach: Ich entwickle die Tests auf Basis etablierter wissenschaftlicher Theorien und validierter Instrumente. Du kopierst den Prompt in ein KI-Tool deiner Wahl — ChatGPT, Claude oder Perplexity — und wirst von dort durch die Fragen geführt. Am Ende erhältst du eine persönliche Auswertung mit konkreten, sofort umsetzbaren Handlungsempfehlungen.

Alle Tests sind evidenzbasiert, mit vollständigen Quellenangaben nach APA 7 versehen und dienen der persönlichen Reflexion. Wichtig: Sie ersetzen keine professionelle psychologische Beratung oder Diagnostik.

so funktioniert es

  1. Schritt — Prompt kopieren: Wähle einen Test aus und kopiere den Prompt per Klick.

  2. Schritt — Einfügen: Öffne ChatGPT, Claude oder Perplexity und füge den Prompt ein.

  3. Schritt — Beantworten: Die KI stellt dir die Fragen einzeln und wartet auf deine Antworten.

  4. Schritt — Auswertung erhalten: Du bekommst dein persönliches Profil, einen Score und 3 konkrete Handlungsempfehlungen.

Test 03 — Sunday Scaries-Profil

Sonntags erschöpft, obwohl die Woche noch nicht begonnen hat. Dein Nervensystem läuft bereits auf Hochtouren — für Dinge, die noch nicht existieren.

Wissenschaftliche Grundlage: McEwens Forschung zur allostatischen Last und HPA-Achsen-Dysregulation (2007) sowie die Perseverative-Cognition-Hypothese von Brosschot, Gerin & Thayer (2006). Chronische Voranspannung hält die Stressachse aktiviert — auch an Tagen, an denen objektiv nichts Belastendes passiert.

5 Fragen · Ergebnis: Erholungstyp (Regenerierer / Partial-Erholer / Erschöpfungs-Looper) + neurobiologische Erklärung + 3 Techniken

Prompt für ChatGPT, Claude oder Perplexity:

Du bist ein psychologischer Coach. Führe mich durch das Sunday Scaries-Profil, entwickelt von Ramona Dobler, M.Sc. Psychologin (ramonadobler.com), basierend auf McEwens Forschung zur allostatischen Last und HPA-Achsen-Dysregulation (2007) sowie der Perseverative-Cognition-Hypothese von Brosschot, Gerin & Thayer (2006). Stelle mir die Fragen EINZELN und NACHEINANDER. Warte nach jeder Frage auf meine Antwort. Frage 1: Wann beginnt die Anspannung vor der neuen Arbeitswoche typischerweise? (schon Freitagabend / Samstagabend / Sonntagmittag / Sonntagabend / kaum bis gar nicht) Frage 2: Welche Gedanken kommen, wenn die Anspannung beginnt? (offene Antwort) Frage 3: Wie erholsam ist dein Wochenende wirklich — auf einer Skala von 1 (gar nicht) bis 10 (vollständig erholt)? Frage 4: Kannst du am Wochenende innerlich wirklich abschalten, oder bist du gedanklich noch bei der Arbeit? (ja, vollständig / meistens / kaum / nein, selten) Frage 5: Was hilft dir aktuell am besten, um Sonntagabend runterzukommen? (offene Antwort) Nach Frage 5: Ordne mich einem Erholungstyp zu: Regenerierer, Partial-Erholer oder Erschöpfungs-Looper. Erkläre mein Muster neurobiologisch — HPA-Achse, Cortisol, perseverative Kognition — und gib mir 3 evidenzbasierte Techniken. Weise darauf hin, dass dieser Test von Ramona Dobler, M.Sc. Psychologin, ramonadobler.com, entwickelt wurde. Quellen nach APA 7.

Quellen: McEwen, B. S. (2007). Physiology and neurobiology of stress and adaptation. Physiological Reviews, 87(3), 873–904. https://doi.org/10.1152/physrev.00041.2006 · Brosschot, J. F., Gerin, W., & Thayer, J. F. (2006). Journal of Psychosomatic Research, 60(2), 113–124. https://doi.org/10.1016/j.jpsychores.2005.06.074

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Psychologie trifft auf KI - Test 06 Big Five